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Die Plätze des Papstes Johannes Paul II
...Droht Gefahr, dann hebt der allmächtige Gott
Mit einem gewaltigen Glockenton
Als seinen neuen Papst
Einen Slawen auf seinen Thron...


1 Tag
Ankunft in Krakau, Unterbringung in einem Hotel. Danach Spaziergang zur barocke Florianskirche, die in ihrer heutigen Form aus der zweiten Hälfte des 17. Jhs stammt. Dank der Reliquien der Hll Florian, galt diese Kirche lange Zeit als geweihter Ort. Hier wurden auch die Leichname der Königen aufgebahren, bevor sie zum ersten Mal dem Königsweg zum Wawel gebracht wurden. Vom August 1949 Jahre bis zum September 1951 Jahre war Karol Wojtyła ein Pfarvikar der Florianskirche – hier schlagen wir die Hl. Messe vor. Rückkehr ins Hotel und Abendessen im Hotelrestaurant.

   

2 Tag
Nach dem Frühstück erfolgt die Besichtigung von Krakau und den Plätzen, die mit dem Karol Wojtyła verbunden sind. Das Wawelhügel ist ein beliebtes Touristenziel in Krakau. Auf dem Kalksteinhügel herrscht über der Stadt das Schloss WAWEL. Das königliche Schloss ist ein breit angelegtes, viereckiges Gebäude mit 71 Sälen und einem wunderbaren Kreuzgang im Zentrum. In den Königlichen Sälen und Prunkgemächer ist ein Museum mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten eingerichtet. Die Wawelkathedrale diente als Krönungskirche und Grabstätte der polnischen Königen. Der gotischen Bau der Kathedrale umgeben aus verschiedenen Epochen stammende Kapellen, unter denen die Kaplica Zygmuntowska hervorzuheben ist. Weiter dem Königsweg gehend, können wir das Bischofspalast, in dem der Papst wohnte anschauen, mit dem bekannten Papst Fenster. Endlich kommen wir zum Marktplatz mit der alles beherschenden Tuchhallen, die auch im heutigem Sinne eine Markthalle ist. In der Ecke des Marktplatzes ragt die Marienkirche mit ihren hohen Turmen hervor. Im Innere befindet sich ein Meisterwerk der Spätgotik – der holzene Altar von Veit Stoss. Weiter fahren wir zum Haus bei Tyniecka Strasse in dem Karol Wojtyła wohnte mit seinem Vater als er 18. Jahre alt war. Das letzte Programmpunkt ist das Sanktuarium des Barmherzigkeit Gottes, das zu den wichtigsten im ganzen Polen gehört und von hier aus ist die Botschaft des Dritten Millennium des Christentums ausgegangen. In einer Klosterkapelle befindet sich das Bild des Barmherzigen Christus „Jesus, ich vertraue Dir”, das in der ganzen Welt verehrt wird . Unter dem Bild, auf dem Altar, ruhen die Reliquien der Heiligen Schwester Faustyna Kowalska – der Fürsprecherin der Barmherzigkeit Gottes. Nebenan befindet sich die neuerbaute Basilika der Barmherzigkeit Gottes, die von Papst Johannes Paul II im Jahre 2002 geweiht wurde. Hier schlagen wir zuerst den Rosenkranz zur Barmherzigkeit Gottes und dann die Besichtigung des Sanktuariums. Rückkehr ins Hotel und Abendessen im Hotelrestaurant.

   

3 Tag
Nach dem Frühstück fahren Sie nach Tschenstochau. Hier im Kloster auf Jasna Góra befindet sich eines der wichtigsten Zentren der Marienkultes in Europa. Der Kultgegenstand ist das Gnadenbild der Schwarzen Madonna - durch viele Wunder als das erste Gnadenbild im Polen mit päpstilchen Kronen gekrönt wurde.
Die Klosteranlage besteht aus einer Kirche und mehreren Museen. Gegenüber dem Haupttor erhebt sich die grosse Himmelfahrtskirche. Hier vom linken Seitenschiff führt den Weg zur Kapelle der Mutter Gottes mit dem Bildnis der Schwarzen Madonna. Unter dem Bild hängen silberne Herzchen, Ketten und Kreuze die von Gläubingen als bedanken nach dem vollbrachten Wunder geschenkt wurden. Rechts vom Bildnis ist eine goldene Rose befestigt, die vom Papst während der ersten Polenreise gestifftet wurde. Links befinden sich Zepter und Kugel, Insignien königlicher Macht. Die wertvollen Weihgeschenke, die von Pilgern gespendet wurden, kann man in der Schatzkammer, im Arsenal und im Klostermuseum besichtigen. Hier können wir je nach Ihrem Wunsch die Heilige Messe organisieren.
Im Rückweg nach Krakau besuchen wir eine Stadt in Oberschlesien - Piekary Ślaskie. Hier im dem Santuarium befindet sich das Bild der Mutter Gottes von Piekary Śląskie auch durch viele Wunder und Gnaden bekannt. Die Tradition der Fusswallfahrt vor allem vom Männern aller Altersgruppen zur Gottesmutter von Piekary Śląskie begann schon im17. Jahrhundert. Auch der Kardinal Karol Wojtyła hat diese teilgenommen und war Hauptprediger wahrend der Wallfahrten. Schon als Papst Johannes Paul II schenkte er dem Saktuarium eine Stola und einen goldenen Rosenkranz. Rückkehr ins Krakau, Abendessen im Hotelrestaurant.


   




4 Tag
Nach dem Frunstuck bieten wir die Besichtigung von Kalwaria Zebrzydowska. Im ca 35 Km von Krakau entfernten Bernhardinerkloster, befindet sich ein Marienheiligtum - Ziel zahlreicher Wallfahrer, darunter auch des Papstes Johannes Paul II. Sudöstlich vom Kloster auf den malerischen Hügeln befindet sich, vor fast 400 Jahren nach Jerusalem Vorbildern angelegte, Kalwarienweg, der aus aus kleinen Kirchen, Kapellen und Kreuzwegstationen besteht. Dieser Kalvarienberg wurde an die Liste der Weltkulturerbe von UNESCO eingetragen.
Das weitere Programmpunkt ist Wadowice. Hier bei der Koscielna Strasse 7 befindet sich das Geburthaus von Karol Wojtyła, wo heute ein kleines Museum eingeichtet wurde. Hier sind zahlreiche Gegenstände und Fotos aus dem Leben des Papstes gesammelt. Gegenüber des Hauses befindet sich die Marien-Basilika, wo Karol Wojtyła getauft wurde und später das erste Komunion genommen hat und gefirmt wurde. In dieser Kirche hat er auch seine Primizmesse gelesen.
Das letzte heutige Programmpunkt ist Auschwitz. Hier im ehemaligen Konzentrationslager Auschwitz und Birkenau wurde die Gedankstätte des Staatlichen Auschwitz - Birkenau Museums eingerichtet. Es besteht aus einstöckigen Baraken und war unter Strohm stehenden Stacheldrahtzaum umgeben. Im Block 5 sind die Gegenstände ausgestelt, die dem Häftlingen geraubt wurden wie Koffer, Schuhe, Beinprothesen und Haare die ihnen abrasiert wurden. Im Museum sind zu sehen sind sowohl zahlreiche Fotos der Häftlingen als auch der Vernichtungslager mit Gaskammern und Krematorien.
Nach der Beschtigung der Gedankstätte, kehren wir nach Krakau zürück. Abendessen im Hotelrestaurant.



 

5 Tag
Nach dem Frühustück schalgen wir ein ganztägiges Ausflug nach Zakopane vor. Zakopane ist einer der berühmtesten Urlaubsorte Polens – populär sowohl im Sommer als auch im Winter, regt viele Besucher an.
Die Stadt lockt mit ihrer einmaligen Stimmung, wo nebeneinander finden Sie die authentische Volkskultur der Podhalaner Goralen als auch die Schönheit der Natur.
Der Papst Johannes Paul II war auch mit dieser Gegend bezaubernd. Schon als Er Jugendliche war, besuchte sehr oft Zakopane und machte von hier aus zahlreiche Wanderungen und Skitouren. Später als Krakauer Erzbischofs wohnte er am liebsten bei den Ursulinenschwestern in Jaszczurowka oder im Erholungsheim des polnischen Episkopats „Ksiezowka“. In der Tatra Gebirge ist ihm das Chocholowska-Tal besonders lieb, das er auch im Jahre 1982 schon als Papst besuchte. Auch während seiner Pilgerreise nach Polen im Juni 1997 verbrachte Er einige Tage in Zakopane. Zu den Plätzen in Zakopane, die mit Papst besonders verbunden sind, gehört u.a. die Marienbasilika in Krzeptówki – hier in die Gärten wurde der Altar von Krokiew versetzt, wo der Papst die Heilige Messe gelesen hat. Die Innere der Kirche wurde aus dem Holz ohne Nageln gebaut.
In dieser Kirche bieten wir Ihnen die Hl. Messe an und dann weitere Besichtigung der Stadt. Abendessen in einem regionalen Restaurant in Zakopane. Rückkehr nach Krakau.

     

6 Tag
Nach dem Frühstück fahren Sie nach Wieliczka. Hier ist den Touristen die über 700 Jährige Salzgrube noch im Betrieb zugängig. An der touristoischen Trasse über 120 M. unter der Erde kann man wunderschönen und geheimnisvollen Welt der Salzkapellem, der Kammern, Stollen, Salzseen und aus dem Salz gehauenen Figuren bewundern. Besonders begeistert sind die untererdische Kapelle der Hl. Kinga und die Ausstellung der Bergwerksanlagen. In der Kapelle der Hl. Kinga kann man u.a. die Salzsklupture, die der Papst darstellt, bewundern. Die Salygrube in Wieliczka, als eines der altesten noch im Betrieb befindlichen Werken, wurde in die UNESCO Liste der Weltkulturerbe eingetragen. Nach dem Rückkehr ins Krakau, machen sie eine fast 2 Stündige Schiffahrt an der Weichsel nach Tyniec, wo am Kalksteinufer ist Benediktinerabtei aus dem 11.Jahrhundert gelegen. Dieser Kloster hat Karol Wojtyła vielmälig besucht – zuerst als der Prist, dann Kardinal und zum letzten Mal als der Papst. Zuerst bieten wir die Besichtigung dieser Kirsche mit dem schönen schwarzmarmornen Altar, dem Boot ähnelnden Kanzel und spätbarok Gemalde an und zum Schuss ein Orgelkonzert .
Rückkehr ins Krakau und Abendessen im Hotelrestaurant.
 

   

7 Tag
Nach dem Frühstück Abreise








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